Was zu tun ist, bevor ihr den Leuten sagt, dass ihr nun selbstständig seid.

Der allerwichtigste Schritt für mich persönlich ist, seine Kamera in – und auswendig zu können. Zu wissen, man kann seinen Kunden einen Service bieten, den sie wirklich wirklich wollen.
Es reicht nicht eine Kamera zu besitzen mit einem Standardkit und im Automatikmodus zu fotografieren, alle Bilder in Gimp bearbeitet auf CD zu brennen und sie dem Kunden um 50 Euro all in zu geben.
Das macht ihr vielleicht einmal, jedoch bucht euch dieser Kunde kein zweites Mal.
Einen professionellen Service könnt ihr dann bieten, wenn sich der Kunde eure Bilder ansieht und sagt, so möchte ich es und ihr könnt das Ganze auch so wieder reproduzieren.
Seid ihr nur ein „Glücksshooter“, ist das nicht möglich.
Deswegen auf Fotoskript immer brav mitlernen 😉

Zweiter Schritt: ein Gewerbe oder auch Kleingewerbe anmelden. Einfach auf die WKO/FA gehen und der Rest wird euch dort erklärt.

Dritter Schritt: Eine Onlinepräsenz und ein Onlineportfolio anlegen mittels eines Blogs, einer Homepage, Tumblr oder was auch immer.

Nun, wenn ihr diese Schritte erledigt habt und euch dessen auch ganz sicher seid, könnt ihr den Leuten sagen, dass ihr ein Unternehmen gegründet habt, nun selbstständig seid und bereit Geschäfte zu machen.

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