Kategorie-Archiv: Fotografen im Portrait

Fotografen im Portrait: Sacha Leyendecker

Ihr Lieben,

Heute habe ich wieder ein tolles Interview für Euch.
Wir dürfen den tollen Sacha Leyendecker von Lichtwerke kennen lernen.

Starten wir los:

Woher und wie alt bist du denn Sacha?

Ich bin 35 Jahre und wohne in der Nähe von Köln. Genauer gesagt bin ich in Kerpen aufgewachsen, lebe und arbeite heute im Kreis Düren.

Erzähl uns doch ein bisschen etwas über deinen fotografischen Werdegang, wie bist du zur Fotografie gekommen und wann hast du beschlossen dich selbstständig zu machen damit?

Ich bin der klassische Quereinsteiger. Weder beruflich noch privat hatte ich viel mit Fotografie zu tun. Im meinem damaligen Job fehlte mir einfach die Abwechslung und auf der Suche nach einem beruflichen Ausgleich bin ich zur Fotografie gekommen. Richtig angefangen habe ich dann mit einem einjährigen Teilzeit-Praktikum in einem Fotostudio. Gefolgt von der Ausbildung/Studium in der Fotoakademie-Köln.

Glücklicherweise begann meine Frau fast zeitgleich sich im Bereich des Make-up & Hairstylings weiterzubilden. Daher können wir heute sehr gut als Team arbeiten.

Selbständig bin ich schon mein ganzes Berufsleben. Daher war es für mich kein großer Schritt, mich auch mit der Fotografie selbständig zu machen.

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Wie würdest du deinen Style bezeichnen?

Ich finde die Fotografie viel zu spannend und vielseitig, daher versuche ich mich nicht festzulegen und immer mal wieder neues auszuprobieren.

Dennoch arbeite ich überwiegend mit natürlichem Licht. Ich fotografiere Menschen, aber versuche die Atmosphäre der Umgebung ins Bild einfließen zu lassen. Man könnte vielleicht sagen, dass man meine Fotos mit den Worten: „Ausdrucksstark, natürlich, emotional & sinnlich“ beschreiben kann.

Karin Nagl Fotografie Fotoskript Sacha Leyendecker

Mit welcher Ausrüstung fotografierst du?

Ich fotografiere mit einer Nikon D800* und verwende überwiegend Festbrennweiten. 35mm, 50mm & 85mm. Ich arbeite gerne offenblendig und schätze die gute Abbildungsqualität der Festbrennweiten.

*Anmerkung der Redaktion: mit Stand August 2017 gibt es die Nikon D800 nicht mehr neu zu kaufen, ein toller Nachfolger ist die Nikon D750 Hier der Link dazu:
Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv (58mm Filtergewinde) schwarz **

** das ist ein Affilate Link, das mein Partnerprogramm mit Amazon unterstützt und solltet ihr über diesen Link bestellen, entstehen euch keine Mehrkosten.

Wenn du dich entscheiden müsstest zwischen all deinen Objektiven, welches würdest du wählen?

Dürfte ich nur ein einziges Objektiv besitzen, wäre es das 50mm 1.4
(Anmerkung Redation: Hier der Link
Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv (58mm Filtergewinde) schwarz) ((Affiliate Link)
Das Objektiv bietet mir die größtmöglichen Einsatzmöglichkeiten und kommt meiner Art der Fotografie entgegen.

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Was ist dein liebstes Accessoires bei der Fotografie abgesehen von deiner Kamera?

Wenn ich nicht mit natürlichem Licht arbeite, setze ich gerne den Aufsteckblitz ein um einen trashigen Look in meinen Bildern zu erzeugen. Hierzu habe ich mir vor kurzem eine Blitzschiene von Custom Brackets gekauft, die es mir ermöglicht, den Blitz immer in eine hochfrontale Position zu drehen, egal ob ich im Hoch- oder Querformat arbeite. Das Teil ist nicht günstig, aber sehr gut verarbeitet und das Arbeiten damit funktioniert hervorragend.

Was war wohl deine beste Marketingstrategie in deinem Unternehmen?

Marketing betreibe ich fast ausschließlich auf Facebook. Ich mag die gezielten Werbemöglichkeiten die diese Plattform bietet. Weiterhin bin ich der Meinung das dieses Netzwerk wie für Fotografen gemacht ist. Ich kenne keine Berufsgruppe, die besser von Facebook profitieren kann als Fotografen.

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Wo finden wir dich, wenn du nicht gerade arbeitest?

Das ist im Moment sehr selten. Das bisschen Freizeit verbringe ich mit meiner Frau und meinen Hunden. Wir beide lieben gute Filme & Serien und gutes Essen.

Erzähl uns doch bitte etwas über deinen Workflow, angefangen bei der Planung eines Shootings bis zur Veröffentlichung.

Steht ein Shootingtermin und eine Idee mit einem Model fest, folgt der schwierigste Part: Die Locationsuche. Gott sei Dank gelingt es mir oft tolle Models für meine Bildideen zu finden und auch die Tatsache dass ich meine Frau oftmals fix für Make-up und Hairstyling einplanen kann, erleichtert das Arbeiten. Aber die Suche nach einer geeigneten Location bereitet mir oft Kopfzerbrechen.

Beim Shooting selbst nutze ich die Zeit während des Stylings um die Location auf mich wirken zu lassen. Hierbei überlege ich mir Bildideen die ich später umsetzen werde. Meine Shootings würde ich als dynamisch bezeichnen. Ich versuche nicht krampfhaft ein Bild umzusetzen sondern lasse das Shooting seinen Lauf nehmen. Spontane Ideen sorgen dabei oft für die besten Bilder.

Ist alles im Kasten folgt die Editierung und Bildbearbeitung mittels Lightroom & Photoshop. Ein recht zeitaufwendiges Unterfangen, speziell bei der Bildbearbeitung bin ich sehr genau und retuschiere auch kleinste Details.

Veröffentliche ich in einem Magazin oder ähnlichem bleibt die ganze Serie zunächst unter Verschluss. Ist es ein freies Projekt gehen fertige Bilder meist direkt online.

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Woher holst du dir deine Inspiration?

Meine Lieblingsfotografen sind Ellen von Unwert und David LaChapelle. Sie helfen mir mich von Zeit zu Zeit von dem zu lösen was ich täglich mache und Neues auszuprobieren.

Darüber hinaus mag ich die Plattform 500px.com, auf der ich auch selbst veröffentliche. Hier findet man sehr gute Fotografen aus aller Welt und allen Bereichen, die sehr inspirierend sein können.

Was war das Highlight deiner Karriere bisher?

Meine fotografische Karriere ist noch so jung, ich glaube da kann man noch nicht von Highlights sprechen. Mein spannendstes Projekt war sicherlich die Erstellung des Kalenders von Bernadette Kaspar 2014.

Ich hatte ein tolles Team und Model, Bernadette organisierte eine großartige Location und wir hatten über 3 Tage hinweg eine Menge Spaß.

Es war zum damaligen Zeitpunkt eine große Herausforderung und ich denke, durch das Projekt habe ich mich weiterentwickelt und einen großen Sprung nach vorne gemacht.

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Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren?

Ach herrje. 10 Jahre. Das kann ich wirklich nicht sagen. Mein Leben verändert sich viel zu schnell als dass ich versuchen würde über einen so langen Zeitraum zu planen.

Ich habe jedoch schon lange den Traum auszuwandern. Es wäre schön, wenn mir die Fotografie dabei helfen wird, diesen Traum zu erfüllen.

Was war das Schwerste bisher in deiner Karriere und was ist unter anderem das Schwerste an dem Beruf Fotograf?

Ehrlich gesagt, fällt mir dazu nix ein. Verglichen mit anderen Berufen die ich bis jetzt ausgeübt habe, ist das Arbeiten als Fotograf recht einfach. Ich verstehe Fotografen nicht, dich sich darüber auslassen, wie schwer der Job als Fotograf ist und dass die Branche den Bach runter geht. Diese Meinung kann ich absolut nicht nachvollziehen.

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Wärst du kein Fotograf, welchen Beruf würdest du stattdessen ausüben?

Könnte ich frei wählen, wäre ich vermutlich in einem anderen kreativen Beruf tätig. Evtl. Kommunikationsdesigner. Schön wäre sicherlich auch ein Beruf im Touristiksegment.

Die letzte Frage: Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre der?

Dann wäre ich gerne wieder 20. So könnte ich viel früher mit dem Fotografieren anfangen 😉

Danke für deine Zeit Sacha ☺

Sacha findet ihr hier:

Homepage: www.foto-lichtwerke.de
Facebook: https://www.facebook.com/Sacha.Leyendecker?fref=ts
500px.com: http://500px.com/Sacha-Leyendecker

 

Karin Nagl Fotografie Fotoskript

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Fotografen im Portrait: Nina Schnitzenbaumer

Hallo ihr Lieben,

Mit sehr sehr viel Stolz schreibe ich das hier, weil ich eine Fotografin für euch interviewt habe, von der ich selbst ein großer Fan bin.
Die tolle Nina von Nina Schnitzenbaumer Fotografie.
Nina ist 23 Jahre alt und aus Darmstadt, hat Film studiert und den Rest erzählt sie euch selbst. IMG_7038-Bearbeitet

Verrat uns doch drei Dinge, die dich glücklich machen?

Meine Familie, meine Freunde und die Fotografie.

Wie lang fotografierst du schon und seit wann bist du selbstständig?

Schon früher bin ich mit Freundinnen und einer kleinen Digitalkamera losgezogen, um gemeinsam Bilder zu machen. Im Jahr 2010 habe ich mir dann meine erste DSLR Kamera zugelegt und nach einigen Shootings im Jahr 2012 entschlossen, mich selbstständig zu machen.

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Mit welchem Equipment arbeitest du?

Ich habe für jeden Bereich der Fotografie ein Lieblingsobjektiv. Für Portraits nutze ich sehr gerne das 85 mm 1.2. Festbrennweiten sind toll für Portraits, da hier sehr gut mit dem Schärfebereich gespielt werden kann. Auf Hochzeiten nutze ich gerne das 70-200 mm, um ohne direkt mitten im Geschehen zu sein die emotionalsten Momente einfangen zu können.

Wie hast du deine Zielgruppe definiert bzw. wann wusstest du in welchem Bereich du tätig sein wolltest?

Menschen habe ich schon immer gerne fotografiert. Als ich dann eine Visagistin kennenlernte und mit ihr ein paar Mal arbeitete, war klar, dass die Beautyfotografie mein Hauptbereich sein wird. Hochzeiten, Kinder und Neugeborene faszinieren mich dazu einfach mit ihrer Natürlichkeit – die Emotionen in diesen Bereichen sind einfach in ihrer Natürlichkeit unübertroffen. Ich bin der Meinung dass jeder Mensch, der das Fotografieren beginnt, irgendwann seine Richtung findet. Am Anfang probiert man viel aus, doch irgendwann fotografiert man immer mehr die gleichen Bereiche. Ich bin überzeugt davon, dass man irgendwann regelrecht für einen Bereich in der Fotografie „brennt“ – diesen sollte man dann auch beibehalten.

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Was war das Beste, dass du je für dein Unternehmen getan hast?

Das beste was ich für mein Unternehmen getan habe war, es zu gründen. Viele haben Angst vor diesem Schritt. Mit guter Planung, einem starken Willen und ebenso der Bereitschaft, viel für den Traum zu arbeiten und zu investieren, kann es jeder schaffen – davon bin ich überzeugt.

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Wo finden wir dich, wenn du nicht gerade arbeitest?

Dann nehme ich mir Zeit für meine Familie und Freunde. In diesen Momenten lasse ich gerne auch mal die Kamera daheim und genieße bewusst jeden Moment.

Erzähl uns doch etwas über deine tägliche Routine?

Morgens nach dem Frühstück setze ich mich an meinen Imac und kontrolliere zuerst meine Emails und Facebook. Alle neuen Beiträge und Mails werden beantwortet und ein „Begrüßungsbeitrag“ auf Facebook gepostet. Ich teile gerne meine Gedanken, Tipps und neue Bilder mit meinen Fans. So bleibe ich mit ihnen in Kontakt und bekomme selbst auch Feedback, was mir sehr wichtig ist. Facebook ist in dieser Hinsicht schon zu meinem kleinen Blog geworden. Danach geht es an die Bildbearbeitung. Da meine Shootings meistens abends stattfinden, bleibt mittags Zeit für die Bildbearbeitung. Abends nutze ich dann gerne die Abendsonne für die Fotoshootings. Die Zeit danach nutze ich gerne um mich noch mit meiner Familie oder Freunden zusammenzusetzen und zu entspannen.

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Woher holst du dir deine Inspiration?

Ich folge sehr vielen Fotografen auf Facebook. Dabei ist es mir nicht wichtig, ob dies Anfänger oder „Profis“ sind. Für mich zählt die Idee hinter dem Bild. Mir ist es zusätzlich aber auch wichtig, Fotografen zu folgen, die den gleichen Stil haben wie ich. So wird man manchmal auf Details aufmerksam, die man noch verbessern kann, welche man ansonsten nicht bemerkt hätte.

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Was ist dir immer am Leichtesten gefallen in deinem Unternehmen?

Am leichtesten fällt mir die Kommunikation mit Menschen. Ich liebe es, neue Menschen kennenzulernen und ihre Geschichte zu erfahren. Genau das will ich dann in den Bildern widerspiegeln.

Was ist dir am Schwersten gefallen?

Am schwersten fiel und fällt mir immer noch der „Bürokram“. Ich bin absolut nicht der „trockene“ Typ der sich stundenlang hinsetzt, die Steuer macht und Sachen abheftet. Ich bin eher der praktische Typ und manchmal auch etwas chaotisch. Das kommt mir in dieser Hinsicht gar nicht zu Gute *lach* 🙂

Was war bis jetzt das Highlight deiner beruflichen Laufbahn?

Für mich ist jeder Tag ein kleines Highlight. Ich freue mich jeden Morgen schon beim Aufstehen auf den Tag. Genau das ist das Besondere für mich an dem, was ich tue. Die Euphorie, mit der ich in den Tag starte. So weiß ich jeden Morgen – Nina, du tust genau das richtige.

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Was möchtest du allen Fotografenneulingen bzw. Leuten mitgeben, die vor haben sich selbstständig zu machen?

Der starke Wille ist wichtig, jedoch ist auch harte Arbeit wichtig. Euch sollte bewusst sein, dass ihr sehr viel investieren müsst, um euren Traum leben zu können. Das was ich am meisten investiere, ist Zeit. Euch sollte bewusst sein, dass ihr weniger Zeit mit euren Freunden habt und öfter aufgrund der Arbeit absagen müsst. Aber glaubt mir, es lohnt sich. Wenn ihr gerne absagt um zu arbeiten – genau dann wisst ihr, dass es eure Berufung ist.

Danke, liebe Nina für deine Zeit. 🙂

Wo ihr Nina finden könnt:
Web: www.ninaschnitzenbaumer.com
Facebook: Nina Schnitzenbaumer Fotografie
Instagram: Ninaschnitzenbaumerfotografie

Und ganz ganz toll finde ich, dass es eine App gibt
Apple: „NSFotografie“
Android, Windows: „N. Schnitzenbaumer Fotografie“

 

Fotografen im Portrait: Joachim Schmitt Photography

Heute habe ich etwas ganz Spezielles für Euch.
Wie bereits angekündigt werde ich euch regelmäßig Fotografen und ihre Arbeiten vorstellen.
Beginnen werde ich mit Joachim Schmitt Photography einem Fotografen, den ich selbst schon seit einiger Zeit verfolge und immer wieder unglaublich begeistert bin von seinen Bildern.

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Also legen wir los:

Fotoskript: Joachim, magst du uns ein bisschen von deinem fotografischen Werdegang erzählen sprich wann hast du angefangen die Liebe zur Fotografie zu entdecken und wann wusstest du, dass du dich auf Hochzeiten spezialisieren willst?
Joachim: Ich muss dazu sagen ich bin ein Autodidakt und habe durch Zufall vor ca. 6 Jahren entdeckt, dass in mir fotografische  Eigenschaften schlummern.  Erst hatte ich Portraits fotografiert, später Musiker und Künstler wie die Söhne Mannheims , Max Mutzke, etc. Dann wurde ich exklusiv in einer Agentur als Künstler / Fotograf unter Vertrag genommen und fotografierte große und namenhafte Unternehmen und Events für Eurosport, Mahle, Würth, Bosch, Audi, VFB etc.
Zur Hochzeitsfotografie kam ich erst sehr spät nämlich vor drei Jahren und bin daran hängengeblieben.
Schon nach einem Jahr wurde ich in die ELITE Gruppe THE WOLRD BEST WEDDING PHOTOGRAPHERS aufgenommen und versuche derzeit das Niveau noch erheblich zu steigern was meine Bildersprache betrifft.
Ich habe mich auf Hochzeiten spezialisiert, da es für mich eine Herausforderung darstellt in Momenten und Situationen das MAXIMUM herauszuholen. Daher auch mein SLOGAN „Nichts ist schöner als der Augenblick“

Fotoskript: Wie würdest du deinen Style bezeichnen?
Joachim: Natürlich, emotional, dynamisch, ehrlich, gefühlvoll, leidenschaftlich und authentisch.

Fotoskript: Hast du Idole bzw. andere Fotografen zu denen du aufschaust und dich inspirieren lässt?
Joachim: Jerry Ghionis www.jerryghionisphotography.com
Er ist der BESTE und der Einzige der mich inspiriert.

Fotoskript: Wie viele Hochzeiten fotografierst du im Jahr?
Joachim: Ich bin immer zum Jahresende fürs Folgejahr ausgebucht.

Fotoskript: Was liebst du am meisten an Hochzeiten?
Joachim: Die Trauung ist für mich die emotionalste Sache bei einer Hochzeit. Die Braut kommt den langen Gang,  im Arm ihres Vaters, der sie dann an den Bräutigam übergibt. Diese Momente mit der richtigen Musik … WOW

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Fotoskript: Wie denkst du darüber einen zweiten Fotografen bei einer Hochzeit dabei zu haben bzw. einen Assistenten? Ist es notwendig oder eher nicht?
Joachim: Ich hatte mehrmals Workshop Teilnehmer auf  einigen Hochzeiten dabei. Allerdings glaube ich, dass es nicht von Nöten ist einen Assistenten dabei zu haben. Wenn ich mich dazu entschließen würde, dann müsste dieser sich mehr auf Details und Interieur spezialisieren, die auf einer Hochzeit detaillierte Beachtung finden sollten.

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Fotoskript: Mit welcher Ausrüstung fotografierst du?
Joachim: Mit einer Canon 5D Mark II und folgenden Objektiven:
Canon EF 70-200 mm / 1:2,8 L USM Objektiv (77mm Filtergewinde)
Canon EF 16-35mm 1:2,8L II USM Objektiv (82 mm Filtergewinde)
Sigma 105 mm F2,8 EX Makro DG OS HSM-Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Canon EF 50mm 1:1.8 II Objektiv (52 mm Filtergewinde)

 

Fotoskript: Wenn du dich entscheiden müsstest zwischen all deinen Objektiven, welches würdest du wählen?
Joachim: Mein Teleobjektiv: EF 70-200mm 1:2.8 L IS II USM Canon

Fotoskript: Was ist dein beliebtestes Accessoires bei Hochzeiten, das du verwendest?
Joachim: Ein weißes Tuch, warum bleibt mein Geheimnis 😉

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Fotoskript: Wo siehst du dich in 5 Jahren?
Joachim: Als einer der erfolgreichsten Hochzeitsfotografen

Fotoskript: Wo siehst du die Fotografie in 5 oder 10 Jahren? Mit der immer besseren Entwicklung von Handykameras, spiegellose Kameras und andere Innovationen, wo denkst du führt das hin? Hat die digitale Fotografie noch Platz in 5-10 Jahren?
Joachim: Ich denke die Fotografie wird nie aussterben solange die Menschen das Perfekte sehen wollen und sich mit Handybilder nicht zufrieden geben.  EBV ist da ein sehr wichtiger Punkt.

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Fotoskript: Zu guter Letzt: Was wäre ein Tipp an alle Neueinsteiger von dir im Bezug auf die Fotografie selbst , Hochzeiten usw.
Joachim: Tut das was Ihr tut mit Leidenschaft und konzentriert euch nicht so sehr auf die Technik, sondern auf das was Ihr fotografiert. Die Technik sollte unterstützend sein. Ein Bild muss nicht technisch perfekt sein, sondern eine Geschichte erzählen und den Betrachter berühren.

Joachim, vielen lieben Dank dass du dir Zeit genommen hast für dieses Interview.
Fotoskript.com wünscht dir alles Gute auf deiner beruflichen Laufbahn.

Hier findet ihr Joachim Schmitt Photography:
Homepage: http://www.joachimschmitt.com
Facebook: https://www.facebook.com/joachimschmittphoto

Besonders toll ist, dass Joachim Schmitt Photography auch Workshops anbietet.
Hier erfahrt ihr mehr: Klick

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